Infos zum Wettbewerb
Die Aufgabenstellung
National Geographic sucht in Zusammenarbeit mit dem Energieversorger Vattenfall nach Lösungsansätzen zur umweltverträglichen Energienutzung, durch die der Klimawandel aufgehalten werden könnte.

Gefragt sind Ideen für ein Projekt zur nachhaltigen und umweltverträglichen Energiegewinnung, das den Klimaveränderungen entgegenwirkt. Dies sollte unter Einbeziehung der gegenwärtigen Klima- und Energieprobleme und mit einer kurzen Darstellung zur Umsetzung des Projektes geschehen.

Weitere Informationen unter
Aufgabenstellung.

Bitte vergesst bei eurer Einsendung das Anmeldeformular nicht.

Bitte lest unsere
Teilnahmebedingungen bevor ihr einen Beitrag einsendet.
Deine Gewinnchancen...
Die Gesamtsieger und ein Lehrer als Begleitperson gewinnen eine Teilnahme an einer Earthwatch Volunteer Expedition nach Puerto Rico, wo sie an einem wichtigen Forschungsprojekt über die nachhaltige Nutzung des tropischen Regenwaldes mitarbeiten werden.

Earthwatch ist eine internationale Umweltorganisation, die weltweit wissenschaftliche Forschungsprojekte unterstützt und Menschen zum persönlichen Einsatz für den Natur- und Umweltschutz motiviert. Mit Earthwatch können Menschen wie du und ich an der Seite bekannter Wissenschaftler konkret etwas für den Schutz unserer Erde tun. Die Ergebnisse dieser Projekte tragen nicht nur zum Umweltschutz bei, sondern helfen durch Wissens- und Technologie-Transfer auch den Leuten an den Projektstandorten.

www.earthwatchexpeditions.org/
Europe/exped/silverstone_family.html


Weitere Preise sind hochwertige Fotohandys von sowie National Geographic- Sachbücher über Handyfotografie.
Wer kann mitmachen?
Am Wettbewerb “Aktiv gegen Klimawandel!” von National Geographic und Vattenfall dürfen alle Schüler an europäischen Schulen im Alter von 14 bis 19 Jahren teilnehmen. Der Wettbewerb ist auf den Zeitraum vom 1. Februar bis 15. Mai 2008 begrenzt.
Wann ist Einsendeschluss?
Einsendeschluss ist der 15. Mai 2008. Bitte reicht eure Beiträge rechtzeitig online ein. Beiträge, die verspätet eingehen,können bei der Auswahl leider nicht berücksichtigt werden.
In welcher Form soll das Projekt präsentiert werden?
Die Präsentation sollte insgesamt nicht mehr als 1.500 Wörter umfassen und folgendermaßen aufgebaut sein:

Einleitung:
Erkläre kurz (max. 200 Wörter) mit welchem globalen Energieproblem du dich auseinandergesetzt hast, warum du dieses ausgewählt hast, in welchem Zusammenhang es zu deiner Lebensumgebung steht und gib uns einen kurzen Überblick über deinen Lösungsansatz.

Problem, Ursache und Folgen:
Dieser Abschnitt soll eine Zusammenfassung der gegenwärtigen globalen Umweltprobleme sein. Gehe dabei detaillierter auf ein spezielles Problem deines Landes ein und begründe, warum deiner Meinung nach etwas verändert werden muss. Arbeite dazu die Ursachen und die weltweiten Folgen heraus (z. B.: Autos verschmutzen durch ihre Abgase die Luft und erhöhen den Kohlendioxid-Gehalt in der Atmosphäre. Das begünstigt die globale Erwärmung. Prinzipiell könnte jeder zur Lösung dieses Problems beitragen, indem man öfter auf Fahrten mit dem Auto verzichtet.)

Lösungsvorschlag:
Dieser Abschnitt ist der Hauptteil der Präsentation. Bitte beschreibe hier deinen Vorschlag für die Lösung des zuvor erläuterten Problems. Erkläre die Funktionsweise deines Ansatzes und welcher Nutzen sich sowohl auf regionaler als auch auf globaler Ebene sich daraus ziehen lässt. Beschreibe alle weiteren Vorteile, die deine Idee beinhaltet. Vielleicht wird dadurch die Kommunikation unter den Menschen in deiner Region verbessert oder vielleicht lässt sich neben dem Umweltschutzaspekt auch noch Geld einsparen. Zur Erläuterung kannst du auch Diagramme und Bilder verwenden. Dein Ziel ist: Du musst den Europäischen Fond davon überzeugen, dass deine Idee eine Förderung verdient hat!

Hinweis: Den Lösungsansätzen sind keine Grenzen gesetzt, allerdings wird die Jury insbesondere Ideen belohnen, die sowohl kreativ als auch praktisch umsetzbar sind.
Wie hast du von diesem Wettbewerb erfahren?
TV
National Geographic Magazin
Website
Sonstiges
Richtlinien für die Einsendungen
Alle Einsendungen müssen den folgenden Richtlinien entsprechen:
  • Teamgröße: Ein Team besteht aus maximal vier Schülern plus einer Begleitperson (Lehrer).
  • Alle Einsendungen müssen per E-Mail erfolgen und computergeschrieben sein. –Beiträge auf Diskette, CD-ROM, Video oder per Post können nicht berücksichtigt werden.
  • Der E-Mail-Einsendung können gescannte oder fotografierte Grafiken beigelegt werden.
  • Jedes Anmeldeformular muss von einem Lehrer oder einem Erziehungsberechtigten durch Ausfüllen der entsprechenden Kästchen auf dem Anmeldeformular bestetigt werden, wenn die Teilnehmer jünger als 17 Jahre alt sind.


  • Wenn ihr euer Projekt fertig gestellt habt, dokumentiert ihr es in einer Projektbeschreibung und hängt diese an das online ausgefüllte Anmeldeformular bis spätestens 15. Mai 2008 an.
    Was passiert, wenn ich meinen Beitrag abgeschickt habe?
    Nach Eingang der Einsendung erhaltet ihr eine Bestätigung, dass ihr am Wettbewerb teilnehmt.

    Zwischen dem 15. Mai und Ende Juli 2008 findet das erste Auswahlverfahren statt, bei dem die regionalen Gewinnerteams bestimmt werden. Die regionalen Gewinner werden aus den folgenden Ländern ausgewählt: je ein Gewinner aus Dänemark, Finnland, Deutschland, Polen und Schweden sowie insgesamt ein Team aus den übrigen europäischen Ländern.

    Die Gesamtsieger des Wettbewerbs und die regionalen Gewinner werden bis Ende September 2008 bekannt gegeben.
    Welche Maßstäbe gelten für das Auswahlverfahren?
    Hier sind einige Hinweise, worauf die Juroren bei der Bewertung der einzelnen Projekte achten:
    Form und Übersichtlichkeit der Präsentation
    Sind eure Ideen in einer klaren und verständlichen Form dargestellt? Sind Bildmaterial und Diagramme ansprechend präsentiert und für den Text relevant? Hilfreich ist dabei folgende Struktur: Problem – Ursache – Folgen – Lösung. Illustrationen/Diagramme und Text sollten außerdem in einem ausgewogenen Verhältnis stehen.
    Hintergrundwissen
    Könnt ihr die Jury davon überzeugen, dass ihr euch intensiv mit dem Klimawandel und nachhaltiger Energiegewinnung beschäftigt habt? Habt ihr bei eurem Projekt die globalen Auswirkungen berücksichtigt?
    Umsetzbarkeit
    Würden eure Ideen in der Praxis funktionieren und ließen sie sich in die Tat umsetzten? Sonnekollektoren auf dem Planeten Merkur sind (bisher) einfach noch nicht praktikabel.
    Kreativität, Neuerungen und originelle Ideen
    Ihr habt einen ganz eigenwilligen Lösungsansatz parat? Sind eure Ideen neu und aufregend? Bringt euer Ansatz neben dem Umweltschutz vielleicht noch weitere Vorteile?
    Wer sind die lokalen Jury-Teilnehmer?
    Deine Einsendung wird von der National Geographic-Chefredaktion bewertet. Diese wählt einen Gewinner aus dem jeweiligen Land aus. In der nächsten Runde bestimmen Vertreter und Klimaexperten von National Geographic und Vattenfall den Gesamtsieger.
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    Abstimmung
    Deine Meinung ist gefragt: Durch welche Auswirkung des Klimawandels ist dein Land ganz besonders bedroht?
    Wasserknappheit, Dürre und/oder Wüstenbildung
    Anstieg des Meeresspiegels und Überschwemmungen
    Extreme Unwetter (Hitzewellen, Wirbelstürme usw.)
    Abstimmen
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